Vorsicht, Betrug!
So erkennst du falsche Nachrichten und Anrufe
Diese Warnzeichen sollten dich stutzig machen
- Zeitdruck: „Dein Konto wird heute gesperrt“, „Letzte Mahnung“. Betrüger wollen, dass du schnell handelst, ohne nachzudenken.
- Frage nach Geheimem: Banken und Behörden fragen dich nie per SMS, E-Mail oder Telefon nach PIN, TAN oder Passwort.
- Seltsamer Link oder Absender: Er sieht echt aus, ist aber knapp daneben – ein Buchstabe anders oder ein Zusatz im Namen. Oft geht es um eine kleine „Gebühr“, über die deine Kartendaten gestohlen werden.
- „Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“: Ruf dein Kind unter der alten, bekannten Nummer an, bevor du Geld überweist.
- Anruf von „Polizei“ oder „Bank“: Echte Polizisten und Bankmitarbeiter verlangen nie Geld, Schmuck oder Zugangsdaten.
Die goldene Regel: Im Zweifel nicht klicken, auflegen und selbst zurückrufen – über die Nummer, die du kennst.
Nachricht prüfen
Füge die verdächtige Nachricht ein und sieh, welche Warnzeichen sie hat. Kostenlos, ohne Anmeldung.
werkzeugkisterl.at/betrug
Keine Warnzeichen heißt nicht, dass eine Nachricht echt ist.
Schon passiert? Sofort:
- Bank anrufen und Karte sperren lassen – die Nummer steht auf der Rückseite deiner Karte.
- Passwörter ändern, überall dort, wo du dasselbe verwendest.
- Anzeige bei jeder Polizeiinspektion erstatten, im Notfall 133 anrufen.
- Nachrichten und Belege aufheben, zum Beispiel als Screenshots.
Aktuelle Betrugsmaschen in Österreich: watchlist-internet.at