Zertifikat prüfen

Prüfe SSL/TLS-Zertifikate, Zertifikatsketten und CSRs: Für welche Domains, wie lange noch, passt die Kette, passt die CSR zum Zertifikat?

Deine Daten bleiben bei dir: Zertifikate werden in deinem Browser ausgewertet. Sie werden weder übertragen noch gespeichert.

Text mit „-----BEGIN CERTIFICATE-----“ einfügen oder eine Datei hierher ziehen (.pem, .crt, .cer, .der, .csr, .p7b). Mehrere Zertifikate hintereinander werden als Kette geprüft. Füge keinen privaten Schlüssel ein.

Hinweis: Geprüft wird, was in den eingefügten Zertifikaten steht, und ob die Kette mit echten Signaturen zusammenpasst. Ob ein Stammzertifikat vertrauenswürdig ist und ob ein Zertifikat gesperrt wurde, lässt sich ohne Verbindung zum Aussteller nicht prüfen. Das Zertifikat einer Webseite kann ein Browser nicht auslesen – hol es dir mit dem Befehl im Spickzettel „Zertifikate & OpenSSL“.

Alle Ergebnisse ohne Gewähr. Bitte prüfe wichtige Ergebnisse selbst. Mehr dazu in den Nutzungshinweisen.

Ist dir ein Fehler aufgefallen oder hast du eine Idee für dieses Werkzeug? Wir freuen uns über dein Feedback.

Fragen & Antworten

Wofür brauche ich das?

Wenn du ein Zertifikat für deine Webseite, deinen Server oder dein NAS bekommen hast und wissen willst, für welche Domains es gilt, wie lange noch und ob die Kette mit den Zwischenzertifikaten passt. Auch eine CSR lässt sich vor dem Abschicken prüfen.

Woran erkenne ich, ob die Kette stimmt?

Füge dein Zertifikat und die Zwischenzertifikate hintereinander ein. Das Werkzeug prüft Reihenfolge und Namen und rechnet die Signaturen nach. So fällt auch ein falsches Zwischenzertifikat mit gleichem Namen auf.

Kann ich das Zertifikat einer Webseite direkt abrufen?

Nein, das erlaubt ein Browser nicht. Den passenden OpenSSL-Befehl findest du im Spickzettel. Ob ein Zertifikat gesperrt wurde, lässt sich ohne Verbindung zum Aussteller ebenfalls nicht prüfen.

Ist es sicher, mein Zertifikat hier einzufügen?

Ja. Zertifikate sind ohnehin öffentlich, und alles bleibt in deinem Browser. Füge aber nie den privaten Schlüssel ein – das Werkzeug erkennt ihn, liest ihn nicht und warnt dich.