chmod-Rechner

Dateirechte unter Linux verstehen und berechnen: 755, 644 oder rwxr-xr-x in alle Schreibweisen umrechnen, verständlich erklärt und mit fertigem chmod-Befehl.

Deine Daten bleiben bei dir: Alles wird in deinem Browser berechnet. Nichts wird übertragen oder gespeichert.

Auch die Ausgabe von „ls -l“ funktioniert, z. B. -rw-r--r--. Angaben wie „+x“ oder „go-w“ ändern die Rechte unten.

Rechte
Besitzer
Gruppe
Andere

Bei Ordnern heißt „Ausführen“: den Ordner öffnen und darin auf Dateien zugreifen. Ordner brauchen es fast immer.

Sonderrechte

Häufige Rechte

Zahl
644
Kurzschrift (wie bei ls -l)
rw-r--r--
Für chmod mit Buchstaben
u=rw,g=r,o=r
  • Besitzer darf lesen und schreiben.
  • Gruppe darf lesen.
  • Andere darf lesen.
chmod 644 datei

Hinweis: Die Rechte gelten für Linux, macOS und andere Unix-Systeme, etwa auf Webservern, NAS-Geräten und in Docker. Windows verwendet ein anderes System. Gibst du bei chmod „+x“ ohne Besitzer, Gruppe oder Andere an, lässt dein System die per umask gesperrten Rechte aus – hier wird es für alle gesetzt.

Alle Ergebnisse ohne Gewähr. Bitte prüfe wichtige Ergebnisse selbst. Mehr dazu in den Nutzungshinweisen.

Ist dir ein Fehler aufgefallen oder hast du eine Idee für dieses Werkzeug? Wir freuen uns über dein Feedback.

Fragen & Antworten

Was bedeuten die drei Ziffern, etwa 755?

Die erste Ziffer gilt für den Besitzer, die zweite für die Gruppe, die dritte für alle anderen. Jede Ziffer ist eine Summe: 4 = lesen, 2 = schreiben, 1 = ausführen. 7 heißt also alles, 5 lesen und ausführen.

Welche Rechte sind für Webseiten richtig?

Meist 644 für Dateien und 755 für Ordner. Passwörter, Schlüssel und .env-Dateien bekommen 600, damit nur der Besitzer sie lesen kann. 777 ist fast nie die Lösung, auch wenn es Fehler scheinbar behebt.

Warum brauchen Ordner das Recht „Ausführen“?

Bei Ordnern heißt „Ausführen“, dass man den Ordner betreten und auf die Dateien darin zugreifen darf. Ohne dieses Recht hilft auch das Leserecht wenig.