YAML prüfen & umwandeln

Prüfe YAML-Dateien wie docker-compose.yml, Kubernetes-Manifeste oder GitHub-Workflows auf Fehler und typische Fallen. Wandle YAML in JSON um und JSON in YAML.

Deine Daten bleiben bei dir: Deine Datei wird in deinem Browser geprüft und umgewandelt. Sie wird weder übertragen noch gespeichert – auch nicht, wenn Passwörter darin stehen.

Einfügen, eintippen oder eine Datei hierher ziehen (höchstens 1 MB).

Hinweis: Gelesen wird nach YAML 1.2, wie es aktuelle Programme tun. Wo ältere Programme (YAML 1.1, etwa PyYAML in Ansible oder Home Assistant) etwas anders verstehen, bekommst du einen Hinweis. „Prüfen“ verändert deine Datei nicht, Kommentare bleiben also erhalten. Beim Umwandeln gehen Kommentare verloren, Anker werden ausgeschrieben. Nicht unterstützt werden Tags wie „!Ref“ (AWS CloudFormation) und komplexe Schlüssel mit „?“.

Alle Ergebnisse ohne Gewähr. Bitte prüfe wichtige Ergebnisse selbst. Mehr dazu in den Nutzungshinweisen.

Ist dir ein Fehler aufgefallen oder hast du eine Idee für dieses Werkzeug? Wir freuen uns über dein Feedback.

Fragen & Antworten

Wofür brauche ich das?

Viele Programme werden mit YAML-Dateien eingerichtet, etwa Docker Compose, Kubernetes, GitHub Actions oder Home Assistant. Ein falsches Leerzeichen genügt, und die Datei wird nicht gelesen. Hier siehst du sofort, in welcher Zeile es hakt und warum.

Was sind die Hinweise auf typische Fallen?

Stellen, die gültig sind, aber oft anders gelesen werden als gedacht: „NO“ als Ländercode wird in älteren Programmen zu „falsch“, 3.10 wird zu 3.1, 0755 zur Oktalzahl. Setze solche Werte in Anführungszeichen.

Wird meine Datei verändert?

Beim Prüfen nicht – Kommentare und Reihenfolge bleiben unangetastet. Erst beim Umwandeln entsteht eine neue Datei. Dabei gehen Kommentare verloren, weil JSON keine kennt.

Kann ich Dateien mit Passwörtern einfügen?

Ja, alles bleibt in deinem Browser. Das Werkzeug weist dich sogar auf Zugangsdaten in der Datei hin, damit sie nicht versehentlich in einem Git-Repository oder Forum landen.